Tamara & Markus, 02.07.16

Pocketfold: Nicht nur ein Hauch Gold

Nach dem ersten Treffen mit Tamara war ich begeistert. Eine Braut, die genau weiß was sie will, nicht lange herumüberlegt – entscheidungsfreudig ist – dass erlebt man nicht oft.

Der Stil: elegant, romantisch – und doch gradlinig – nicht zu verspielt, ein bisschen „Glitzer & Glamour“ – und vor allem: Gold!

Das Format: kompakt, gradlinig, hochwertig und „Besonders“

Nur beim Hochzeits-Logo überlegten wir einige Zeit hin und her. Da fragte ich das Brautpaar, was sie gerne machen, was sie verbindet… und prompt kam die Antwort: das Hotel. Die beiden führen gemeinsam ein Hotel, mit dem sie sich sehr verbunden fühlen. Ich sprach mit dem Grafiker, der das Hotelwappen erstellte, ob ich es etwas abändern und verwenden darf. Nachdem dies geklärt war habe ich das vorhandene, traditionelle Wappen dem Brautpaar und dem Stil der Hochzeit angepasst. Weinreben weg, Initialen dazu, ein paar kleine Änderung da und dort –  und das edle Hochzeitsmonogramm war fertig.

Die Einladung: Schnell war klar, dass wir Pocketfold-Einladungen – natürlich in Gold – machen werden. Papier: Artoz perle – mit zartem Schimmer und schöner Haptik: die Schriften Great Vibes – edel geschwungen in Kombination mit Minion Pro waren schnell entschieden und fixiert. Ein bisschen Blingbling sollte es auch sein – diesen Wunsch habe ich mit hunderten kleinen Straß-Steinchen erfüllt, die auf allen Elementen in liebevoller Kleinstarbeit angebracht wurden.

Monogramm

Das Monogramm sollte speziell „in Szene gesetzt“ werden. Wir entschieden uns für goldenes Embossing. Mit einem individuell-angefertigten Stempel veredelte ich – in Handarbeit – alle Einladungen sowie die restliche Papeterie. Man kann es am Bild nicht gut erkennen, aber durch diese Arbeitstechnik wird das Monogramm erhaben und spürbar, mit einem feinen Goldschimmer – perfekt für die Beiden.

Kirchenheft

Das Kirchenheft: Tamara hoffte, auf schönes Wetter und wünschte sich Fächer für die Gäste. Ich schlug vor, die Kirchenhefte als Fächer zu gestalten. Vorne wieder das tolle Monogramm mit den Straß-Steinen und hinten der kompakte Ablauf der kirchlichen Trauung. Die Haltegriffe wurden aus Acrylglas gefertigt.

Gedeckter Tisch

Für jeden Gast wurde eine Menükarte produziert – die beim Gedeck platziert wurde. Der Tischplan wurde in einem Bilderrahmen präsentiert – mit Grundriss des Schlosses und alphabetischer Gästeliste. Die Tischnamen von ‚fantasTISCH’, romanTISCH bis ‚kroaTISCH’ (dem Herkunftsland der Braut) – wurden im Lasercut-Verfahren hergestellt und schwebten in der edlen Schrift schwarzglänzend über dem Centerpiece der Tischdekoration. Cocktail- & Mocktailkarten im Hochformat – zum Dreieck gefaltet – für die Stehtische an der Bar.

Sweet Table

Der süße Tisch – mein Highlight : Die Gestaltung des süßen Tisch überließ sie der Konditorin und mir. Ich entwarf einen Cake-Topper für die Torte mit deren Initialen, eine Candybar-Girlande und drei Varianten für die Beschriftung:  kleine Dreiecke zum Hinstellen, Kärtchen auf einem Band fixiert und die schwarze Acrylglas-Ständer. So war die Konditorin beim Aufbau flexibel. Durch die edle Schrift und das glänzende Embossing harmonierte der süße Tisch perfekt mit dem gesamten Stil der Hochzeit.

Fotos: Ralph Fischbacher

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